Jana-1Jana – Standort Hannover

Dipl.-Ing. Landschaftsplanung, Zusatzqualifikation Naturpädagogik (Natur­schule Freiburg), Zusatzqualifikation Erdschützercoach, erfolgrei­che, freibe­ruf­liche Tätigkeit seit 2015, erfolg­reiche Absolvierung von Existenzgründungs­se­mi­nar, Exi­stenz­gründungs-Einzel­coa­ching und Businessplanerstellung, erfolgreiche Umset­zung eines Förderantrags-Projekts zu Klima­schutz & Ernährung.

Mitwirkung als Seminarleiterin und Mentorin im Projekt
Freies Freiwilligenjahr für einen Bewusstseinswandel

 

Über mich

Ich bin Landschaftsplanerin, Natur- und Mitweltpädagogin, Klimaschutzköchin…und setze mich auf verschiedene Weise für unsere Erde und ein besseres Miteinander ein – ob bei Greenpeace für Postwachstum, Alternative Ökonomie und Freude an einem suffizienten Lebensstil, beim Klimacamp und bei direkten Aktionen gegen Kohlebbau, bei bei Survival International für die Rechte Indigener oder bei Veranstaltungen und Projekten über JANUN.

Mir ist wichtig, von verschiedenen Initiativen und Gruppen zu lernen und sie miteinander zu vernetzen, auch z. B. als Schriftführerin der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Niedersachsen (ANU e. V.).

Ich möchte eine Transformation von unten stärken, gerade auch mit eigenen Beispielen wie dem Wohnen in einem Tiny House in einem Gartenprojekt mit Ansätzen zu Selbstversorgung und Permakultur, dem Kochen mit Wildpflanzen oder dem Selbermachen von Naturkosmetik.

 

Eigenes Praxisfeld:

Workshops & Fortbil­dun­gen zu Klimaschutz & Ernährung. Naturpädagogische Frei­zei­ten, Multiplikator*innenschulungen.

 

Lokale Netzwerkpartner:

JANUN, Naturfreundehaus Hannover, NAJU Hannover, Schulbiologiezentrum, BUNDjugend Hannover, Spielpark Holzwiesen

 

Warum und wie hast Du das Erdschützerprojekt durch Deine Mitwirkung unterstützt bzw. tust es noch?

Über Schützer der Erde e. V. habe ich mehrere Ferienfreizeiten mitbetreut und Workshops mitgestaltet. Ich bin sehr interessiert daran, mit Schützer der Erde e. V. Angebote nicht nur für Kinder, sondern für weitere Zielgruppen wie Jugendliche und junge Erwachsene im Team zu erproben und weiter zu entwickeln. So möchte ich neue Bildungswege für junge Menschen mitgestalten, die selbst Bildung zum Schutz der Erde und andere eigene Herzensprojekte mit ähnlichem Ansatz umsetzen und dabei ihr eigenes Potenzial entdecken und entfalten wollen. Zwar halte ich es für ganz besonders entscheidend, Kindern von Anfang an inspirierende und stärkende Naturbegegnungen zu ermöglichen und bei ihnen die Verbindung und Empathie mit der Natur und Mitlebewesen zu stärken. Ebenso wichtig erscheint es mir allerdings, dass junge Erwachsene, die diese Qualitäten bereits entwickelt haben und weiterentwickeln, Unterstützung dabei bekommen, ihre Träume und Projekte für einen Wandel zu finden und in die Welt zu tragen. Diese Unterstützung und der kollegiale und persönliche Austausch in einem Team  ähnlich Denkender fehlten mir, bevor ich das Erdschützerprojekt kennenlernte, und es war schwer, meinen Weg zu finden. Ich möchte mit der Arbeit im Erdschützerprojekt dazu beitragen, dass andere es dabei leichter haben.

Mir liegt außerdem am Herzen, Menschen für eine vegane Lebensweise mit biologischen Lebensmitteln zu sensibilisieren und damit verbundene Vorteile für Um- und Mitwelt, Klima, Natur und Tiere sowie die eigene Gesundheit zu vermitteln – und natürlich auch zu zeigen, wie viel Kreativität und Freude das bedeuten kann. Auch für dieses Anliegen möchte ich mich in Projekten und bei deren gemeinsamer Weiterentwicklung im Erdschützernetzwerk engagieren.

 

Was hat Dir die Mitwirkung bei Schützer der Erde e.V. gebracht, was hast Du dabei gelernt und für Deinen persönlichen Weg gewonnen?

Im Erdschützernetzwerk habe ich nicht nur interessante neue Ansätze und Methoden sowie Handwerkszeug zur Projektentwicklung kennengelernt und Hilfen zur Selbständigkeit bekommen, sondern auch Menschen gefunden, die mehr als Kolleg*innen sind: Gleichgesinnte, Freund*innen. Ich habe außerdem begonnen, mich, meine Arbeit und mein Engagement anders und weitergehend zu reflektieren.

Bisher nirgendwo habe ich so wie hier erlebt, wie ein gemeinsames Vorhaben sich durch die Erfahrungen, Kenntnisse und Talente aller und auch gerade durch die Intuition der Gruppe weiterentwickeln konnte. Das finde ich sehr spannend und versuche es auf eigene Vorhaben zu übertragen.

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