Lebe Deinen Traum – finde Deine Projekt- oder Unternehmensidee – 2. Teil

10 Tipps, wie Du Dein Herzensprojekt entwickelst

Vier weitere Tipps

Dieser Artikel ist die Fortsetzung dieses Beitrags. Er soll allen Menschen eine Hilfe sein, die sich im Herzen danach sehnen, einen persönlichen Beitrag dazu zu leisten, damit die Welt ein wenig friedlicher und alle Lebewesen ein wenig glücklicher werden. Wenn Du also das Ziel hast, selbst der Wandel zu sein, den Du Dir auf der Erde wünschst, dann solltest Du weiterlesen.

Der Artikel 10 Tipps, wie Du Dein Herzensprojekt entwickelst ist in 3 Teile untergliedert. Hier findest Du die weitere vier Tipps:

 

4. Was ist Deine Motivation für ein Projekt / ein Unternehmen des Wandels?

Deine Motivation dafür, dass Du ein Projekt oder ein Unternehmen des Wandels auf die Beine stellen willst, ist entscheidend. Prüfe sie also genau. Auch hier hilft es wieder, die eigene Motivation aufzuschreiben. Wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, spürst Du bereits beim Schreiben, ob Deine Motivation weitgehend selbstlos ist, ob Du wirklich etwas erreichen willst, damit es Anderen – z.B. Tieren, Mitmenschen, der Natur – besser geht oder ob Du persönliche Vorteile für Dich suchst, z.B. Anerkennung, Lob, Macht, Ansehen.

Die richtige Motivation wird auch nicht ein für alle Mal aufgebaut. Du solltest sie tagtäglich neu nähren, z.B. indem Du Dir weiteres Wissen über den Zustand der Erde, der Tiere, Natur aneignest, indem Du Dir bewusst machst, wie unglaublich privilegiert Du bist, weil Du nicht nur in einem der reichsten Länder der Erde leben darfst, sondern Dir auch so dermaßen viele Möglichkeiten offen stehen, Dich zu informieren, zu engagieren, Dir Wissen und Fähigkeiten anzueignen, Dich selbst zu reflektieren u.v.m.

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Im Sommer kannst Du Dir einen geheimen Lieblingsplatz in der Natur suchen – so wie wir das Kindern auch zeigen…

5. Plane Dir regelmäßig Zeiten der Ruhe und Besinnung ein

Ein hektischer, stressiger oder geschäftiger Alltag macht uns zu Getriebenen. Wertvolle Tagesimpulse, die uns von Mitmenschen oder durch Situationen, die wir erleben, gegeben werden, rauschen an uns vorbei, ohne dass wir daraus lernen und das erfassen, was uns unserem Ziel näher bringen könnte. Darum ist es äußerst wichtig, sich regelmäßig – am besten morgens und abends – eine Zeit der Stille und Besinnung, wenn Du willst, auch des Gebets oder der Meditation, einzuräumen. Wenn Du das ausprobierst, wirst Du feststellen, dass Du aus solchen Momenten der Stille und Besinnung viel Kraft schöpfst. Oft ist es auch so, dass dann, wenn die Gedanken und Sinne mehr zur Ruhe kommen, Du plötzlich Impulse aus Deinem Inneren klarer wahrnehmen kannst. Vielleicht sind es Impulse, was ansteht, was wichtig ist, vielleicht sind es Ideen, wie Du ein Problem, eine Herausforderung anpacken und lösen kannst. Vielleicht ist es auch einfach eine Inspiration, eine neue, kreative Idee, die Dich begeistert und die Du gerne umsetzen willst, weil Du damit Deinem Ziel näher kommst.

 

6. Befasse Dich mit Deiner Vision für einen lebenswerten Planeten

Wie stellst Du Dir die Zukunft unseres Planeten vor? Wie wünschst Du Dir den Wandel auf der Erde? Diese Fragen sollten Dich tagtäglich Dein Leben lang begleiten. Dann wirst Du Mittel und Wege finden, um Dir dazu Informationen zu besorgen und Dir Zeit nehmen, Dir Gedanken darüber zu machen. Dann wirst Du alles Bestehende kritisch hinterfragen, um neue Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Du wirst Projekte, Beispiele, persönliche Vorbilder finden, die bereits ein Stück weit versuchen, ihre Zukunftsvision zu leben, die vielleicht auch Deinem Zukunftsbild entspricht. Wenn Du Deine Vision für einen lebenswerten Planeten der Zukunft dann unter der Frage prüfst: Wie sollte ich mich wandeln, damit meine Vision Wirklichkeit werden kann?, dann kannst Du daraus konkrete persönliche Vorsätze ableiten. Beispiel: Das Mein und Mir, das egoistische Denken nur an das eigene Wohl, führt z.B. dazu, dass Menschen unnötigen Überfluss und Verschwendung produzieren. Braucht jeder Haushalt einen Rasenmäher, eine Bohrmaschine, eine lange Leiter, wenn diese Gegenstände doch nur selten gebraucht werden? Wenn Du dies weiterdenkst und es besser fändest, wenn solche Dinge geteilt würden, dann stellt sich als nächstes die Frage: Behandle ich alles, was mir nicht „gehört“, genauso verantwortungsvoll wie das, was mir „gehört“? Genau unter dieser Fragestellung könntest Du Dich dann einmal eine Woche lang beobachten. Daraus kannst Du Selbsterkenntnis gewinnen und weitere Schritt der Veränderung einleiten.

Warum sollte Dich das Deinem Herzensthema, Deiner Projektidee näher bringen? Ganz einfach: Weil Du dadurch beständig mit Deiner Vision kommunizierst, sie in Dir lebendiger wird, Du Dich persönlich wandelst und die Sehnsucht nach einer besseren, gerechteren, lebenswerteren Zukunft wächst, woraus Du wiederum Kraft schöpfst, das auch wirklich anzupacken, was Du Dir vorgenommen hast.

 

7. Wie willst Du selbst Teil des Wandels sein, den Du Dir auf der Erde wünschst?

Wenn Deine Vision einer lebenswerten Zukunft in Dir lebendig ist, dann wirst Du daraus auch immer mehr Aspekte für Deine Projektidee, für die Du brennst, ableiten können. Dir wirst immer mehr Impulse erhalten, Dir wird immer mehr bewusst werden, wie Du Teil des Wandels sein kannst, den Du Dir auf der Erde wünschst. Deine Projektidee, das was Du neu in die Welt bringen willst, wird sich auf diese Weise konkretisieren.

 

Wenn Du möchtest, nimm dir etwas Zeit für Dich, um  die genannten Fragen in Dir nachklingen zu lassen und probiere die Tipps aus.

Wir freuen uns, wenn Du in den Kommentaren über Deine Erfahrungen berichtest.

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