Lebe Deinen Traum – finde Deine Projekt- oder Unternehmensidee – 3. Teil

10 Tipps, wie Du Dein Herzensprojekt entwickelst

Drei weitere Tipps

Dieser Artikel ist die Fortsetzung des ersten Beitrags sowie des zweiten Beitrags. Er soll allen Menschen eine Hilfe sein, die sich im Herzen danach sehnen, einen persönlichen Beitrag dazu zu leisten, damit die Welt ein wenig friedlicher und alle Lebewesen ein wenig glücklicher werden. Wenn Du also das Ziel hast, selbst der Wandel zu sein, den Du Dir auf der Erde wünschst, dann solltest Du weiterlesen.

Der Artikel 10 Tipps, wie Du Dein Herzensprojekt entwickelst ist in 3 Teile untergliedert. Hier findest Du die letzten drei Tipps:

 

8. Finde Lösungen für das, was Dich noch hindert, Dein Herzensprojekt zu verwirklichen

Auch für diese Frage solltest Du Dir Zeit und Ruhe gönnen. Was hält Dich davon ab, das anzupacken und umzusetzen, was Du gerne auf die Beine stellen willst? Das ist eine der wichtigsten Fragen, wenn Du vorankommen möchtest. Vielleicht meinst Du, keine Zeit zu haben. Dabei sollte der Satz „ich habe keine Zeit“ besser in „das hat derzeit keine Priorität“ umbenannt werden. Also solltest Du prüfen, wie Du Deine Prioritäten verändern kannst.

In welchen scheinbaren Zwängen steckst Du?

Zugegeben, oft ist es schwer, sich hier alleine auf die Schliche zu kommen, weil die meisten Menschen „betriebsblind“ sind, nur in ihren gewohnten Bahnen denken und somit die schon vorhandenen Lösungen einfach nicht sehen, obwohl sie da sind. Doch wenn Dein Herzensprojekt wirklich von Herzen kommt, dann wirst Du sicher eine Lösung finden, weil Du innerlich dafür brennst. Zwar ist es leichter, in einer Gruppe von Gleichgesinnten wie in unseren Seminaren, kreative Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten, aber es geht auch alleine – wenn Du es wirklich willst.

 

9. Entwickle Deine Projekt- oder Unternehmensidee

Projektskizze-1

Beispielhafte Mindmap einer Seminarteilnehmerin

Wenn Du alle vorangegangenen Schritte gehst, dann werden Dir auch immer mehr Ideen für Deine Projekt- oder Unternehmensidee kommen. Schreibe sie Dir auf. Nimm Dir aber auch immer wieder Zeit, in der Du brainstormst – alleine oder mit gleichgesinnten KollegInnen oder FreundInnen. Hast Du eine vage Idee, dann recherchiere, ob es schon so etwas Ähnliches gibt – und das ist fast immer der Fall. Indem Du Dich z.B. über das Internet kundig machst oder auch durch das Besuchen verschiedener Projekte, wirst Du weitere Anregungen, Ideen und Impulse für Deine Projektidee erhalten. Es wird Dir klarer werden, was Du willst und was nicht zu Deinem Konzept passt.

Dann solltest Du Dich mit dem üblichen W-Fragen befassen:

    • Was will ich tun?
    • Warum will ich das tun? Was ist meine Motivation dazu?
    • Für wen will ich etwas tun? Wem soll das nützen, was ich tun will?
    • Wie, mit wem will ich etwas tun?
    • Wo will ich etwas tun?
    • Welche Ziele will ich mit meinem Tun erreichen?

So kannst Du also bereits zumindest eine Projektskizze für Dein Vorhaben erstellen.

 

10. Entwickle Dich als ProjektleiterIn weiter

Im nächsten Schritt solltest solltest Du genau prüfen, wo Du stehst. Dabei können Dir die folgenden Fragen helfen:

  • Was macht mir Freude?
  • Was beherrsche ich am besten?
  • Wo liegen meine Fähigkeiten und Talente?
  • Welche Qualifikation(en), beruflichen Erfahrungen habe ich?
  • Welche persönlichen Erfahrungen bringe ich mit?
  • Welche soziale Kompetenzen habe ich (Einfühlungsvermögen, Konfliktfähigkeit,…)?
  • Welche Schwächen habe ich?

Durch das Beschäftigen mit diesen Fragen, wirst Du konkreter einschätzen können, wo Du gerade stehst. Du wirst herausarbeiten, was Du bereits gut kannst, was Deine Stärken sind, aber auch, was Dir noch schwer fällt, was Du noch verbessern solltest. Das können innere Schritte sein. Z.B.: vielleicht neigst Du dazu, eher „das Glas halb leer, als halb voll“ zu sehen, also eher auf das Negative, auf das, was noch verbesserungswürdig ist, zu schauen, anstatt auf das Positive. Dann könntest Du Dir als innere Aufgabe vornehmen:

 „Ich finde in allem das Positive, auch im Negativen.“

Das wird Dir allerdings nur gelingen, wenn Du wirklich dafür brennst, Dich weiterzuentwickeln und dazu zu lernen. Denn dann kannst Du auch einer eventuellen Niederlage, einem eventuellen Scheitern, einem Misserfolg etwas Positives abgewinnen, indem Du die darin liegende Lernchance herausarbeitest. Das ist dann das Positive, das Dir dadurch geschenkt wurde. Auf diese Weise wird Dein Leben hoch spannend, weil Du – um bei diesem Beispiel zu bleiben – tagtäglich trainieren kannst, ob es Dir besser gelingt, in allem und Allen das Positive zu finden. Deine Fortschritte auf diesem Weg solltest Du Dir am besten wieder notieren, z.B. in Deinem Tagebuch.

Wenn Dir bei der Beschäftigung mit obigen Fragen Impulse kommen, was Du gerne noch im Äußeren dazu lernen möchtest, z.B. durch Fort- und Weiterbildungen, dann notiere dies ebenfalls und mache Dir einen Plan, was mehr oder weniger Priorität hat und wie Du das anpacken willst.

 

Fazit:

Gehst Du alle diese Schritte, dann bist Du eine Selbstlernende, ein Selbstlernender und auf dem besten Weg, zu einem Pionier, zu einer Pionierin der Zukunft zu werden.

Hier findest du weitere Tipps, wie du dich Schritt für Schritt zum Pionier, zur Pionierin des Wandels entwickeln kannst: 3 Tipps, wie Du Dich zur Pionierin / zum Pionier für den Wandel entwickeln kannst
3 weitere Tipps wie Du zur PionierIn, zum Pionier des Wandels wirst

 

Hier findest Du Anregungen, wie Du mehr Wertschätzung entwickeln kannst: http://www.schuetzer-der-erde.de/mehr-wertschaetzung-entwickeln-und-foerdern-mach-mit/

Auf Deinem Weg, Dein Herzensthema zu finden und daraus Deine Projekt- oder Unternehmensidee abzuleiten, wünsche ich Dir das Allerbeste. Pack es an! Am besten heute noch. Wenn Du Fragen, Anregungen oder Erfahrungen dazu hast, freue ich mich auf Deinen Kommentar!

Teile diesen Beitrag:


Kommentare: 0

Das könnte Dich auch interessieren

Keine Kommentare

Kommentare

To Top