Mehr Wertschätzung entwickeln und fördern – mach mit!

Ziel dieses Artikels ist es, Dir Anregungen zu geben, selbst wertschätzender und erfüllter leben zu lernen und Dir Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Du selbst ebenfalls Projekte entwickeln kannst, um bei Grundschulkindern mehr Wertschätzung zu fördern.

Im Rahmen eines neuen Modellprojekts haben wir mit Kindern einer Ganztagesschulbetreuung ein Ferienprojekt durchgeführt, bei dem es im Kern darum ging, mehr Wertschätzung für die Erde, für Natur, Tiere und Mitmenschen zu fördern.

Bei einem Workshop, der Teil des Experiments Selbstlernstudium in Bildung zum Schutz der Erde / Mitweltbildung war, entwickelten wir gemeinsam ein dreitägiges Projekt.

 

Vorüberlegungen

Das wichtigste, was wir Kindern in kurzen Projekten mitgeben können, ist das eigene Vorbild und die eigene Begeisterung. Es wäre oberflächlich, Kindern nur neue Verhaltensweisen anzutrainieren, z.B. mit ihnen die Mülltrennung einzuüben. Vielmehr sollten wir uns generell überlegen, was die tieferen Ursachen der Vermüllung unseres Planeten sind und inwiefern wir (noch) Teil dieser Ursachen sind. Wir könnten uns auch fragen, inwiefern der äußere Zustand unseres Planeten, z.B. der katastrophale Zustand der Weltmeere, die übervoll an Dreck und Müll – vor allem an Plastik und Mikroplastik – sind, den inneren Zustand der Menschheit widerspiegeln. Diese Überlegungen und Fragen führen uns hin zu der Frage, wie viel Wertschätzung wir eigentlich für all’ das haben, was uns die Erde tagtäglich schenkt, wie wir unsere eigene Wertschätzung für alle Dinge, Menschen, Tiere, die Natur und den Planeten Erde steigern können und auf diese Weise erfüllter, dankbarer und glücklicher leben lernen. Das wiederum, eine achtsamere, wertschätzendere Lebensweise wird wiederum dazu führen, dass wir wachsamer, achtungs- und verantwortungsvoller werden und uns aus ureigener Motivation bemühen werden, unser Denken, Fühlen und Handeln sowie unseren Konsum-, Lebens- und Ernährungsstil zu ändern. Wir werden dann aus unserem Inneren Impulse erhalten, die uns tagtäglich geschenkt werden, um in unserem Inneren, in unseren Gedanken und Gefühlen, Ordnung zu machen, um dadurch immer wachsamer zu werden für all’ die Möglichkeiten, wertschätzender zu leben. Weil wir alles Leben immer mehr wertschätzen und lieben lernen, wird es uns ein inneres Bedürfnis sein, uns aus eigenem Antrieb immer mehr Wissen anzueignen, um alles Leben auf der Erde schützen zu können.

Das eigentliche Projektziel ist somit, dass Kinder am Beispiel „Abfälle“ lernen, sich selbst zu reflektieren, mehr Wertschätzung für alles Leben sowie mehr Verantwortung für sich selbst, für ihre Um- und Mitwelt zu entwickeln.

 

So gehst Du vor, wenn Du ein Projekt der Mitweltbildung entwickeln möchtest

Folgende Fragen haben wir zunächst uns selbst gestellt.

  • Was leben wir vor?
  • Was wissen wir über das Thema?
  • Was wissen wird über das Thema (noch) nicht?
  • Was könnten wir selbst in Bezug auf das Thema „Abfall“ noch verbessern?
  • Was oder wer, welche Informationen, welche Erfahrungen, haben uns dazu gebracht, so zu handeln, wie wir uns heute verhalten?
  • Welche Vision haben wir für die Zukunft unseres Planeten Erde?

Im Projektteam haben wir uns über diese Fragen Gedanken gemacht und uns darüber ausgetauscht. Anschließend recherchierten wir weitere Materialien und Informationen zum Thema. Wusstest Du zum Beispiel

  • dass bei 95% der Menschen aus Österreich Plastikteilchen im Blut gefunden wurden?
  • dass bis zu 13 Millionen Tonnen Plastikmüll jedes Jahr im Meer landen[1]?
  • dass weltweit rund 1/3 der gesamten Nahrungsmittelerzeugung vom Feld bis auf den Teller verloren gehen?
  • dass wir 1,3 Mrd. Tonnen an natürlichen Ressourcen einsparen könnten, die durch Lebensmittelverschwendung entstehen?
  • ein Drittel des weltweit an den Küsten anfallenden Plastikmülls weder deponiert noch recycelt wird, wie eine interaktive Karte[2] zeigt?

Vielleicht wird es aber über kurz oder lang auch spektakuläre Lösungen geben, wenn wir lernen, in neuen Dimensionen zu denken und zu handeln. Dann könnte es sein, dass essbare Wasserkugeln bald den Plastikmüll reduzieren könnten.

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Schildkröte, die sich in einem verlorengegangenen oder gekappten Fischernetz („Geisternetz“) verfangen hat. Quelle: http://www.noaanews.noaa.gov/stories2005/s2429.htm

 

Individuelle Handlungsmöglichkeiten, um Abfall, insbesondere Plastik, zu vermeiden, sind bescheiden gegenüber der gigantischen, weltweiten Abfallkrise. Billionen Plastikteile schwimmen im Meer. Meerestiere halten Plastik oft für Nahrung, schlucken es oder verheddern sich darin. Jährlich sterben hunderttausende Meeressäuger und Millionen Seevögel an den Folgen. Plastikmüll, der in den Weltmeeren treibt, verkleinert sich durch UV-Strahlung und Wellenbewegungen zu Mikroplastik, das so klein ist, dass es für das menschliche Auge unsichtbar ist. Dieses Mikroplastik reichert an seiner Oberfläche giftige Stoffe wie DDT und andere Chlorverbindungen an. Planktontierchen fressen es. Sie dienen Fischen wiederum als Nahrung. Menschen, die Fisch essen, nehmen – als letztes Glied der Nahrungskette – die Gifte und das Mikroplastik in sich auf.

Hätten Tiere oder die Natur auf diesem Planeten Rechte, müssten Menschen Schadensersatz bezahlen, wenn sie die Natur verunreinigen oder / und zum Tod von Tieren beitragen. Dann wäre längst schon Alarm geschlagen worden. An diesem Beispiel zeigt sich also, dass alles, was Menschen der Natur und Tieren antun, letztlich auch wieder auf die Menschen zurückfällt – indem wir schleichend unsere eigene Lebensgrundlage zerstören.

 

Sondermüll Mensch – wusstest Du das?

Der menschliche Körper in unserer Industriegesellschaft hat in seinem Leben so viele toxische Stoffe aufgenommen, dass er nach dem Tod eigentlich Sondermüll wäre[3]:

Ein durchschnittlicher, europäischer Erwachsener hat ca. 300 verschiedene giftige Schadstoffe in seinem Körper angesammelt („menschliche Leichen sind Sondermüll“).

Bei jährlich 800 000 Erdbestattungen versickern ca. 32 Millionen Liter Leichenwasser im Untergrund und gelangen allmählich ins Trinkwasser. Was ist drin? Tonnenweise Medikamentenreste (zu Lebzeiten wären sie bei der Apotheke als Sondermüllsammlung abzugeben), Lösungsmittel, Pestizide, Umweltschadstoffe wie PCB, Schwermetalle.

Auch bei der Einäscherung werden sehr hohe Konzentrationen an Umweltschadstoffen, z.B. Dioxine (z. T. 140mal mehr als zulässig wäre) und Schwermetalle, insbesondere Quecksilber aus Amalgamfüllungen frei[4].

Wem dies bewusst ist, der wird sich darum bemühen,

  • aus dem Kreislauf der Vergiftung, Verschmutzung und Tötung auszusteigen,
  • Medikamente, konventionelle (mit Pestiziden erzeugte) Lebensmittel, Schwermetalle (z.B. Amalgam), etc. nicht mehr in seinen Körper aufzunehmen, sondern Naturheilmittel / Kräuter, biologisch oder – noch besser biovegan – erzeugte Lebensmittel sowie andere Alternativen zu verwenden und
  • Kreisläufe des Lebens zu fördern und zu unterstützen (z.B. durch Einkäufe, Eigenanbau u. v. m).

Das ist auch der Grund, weshalb wir bei unseren Kinder- und Jugendprojekten sowie MultiplikatorInnenschulungen als Mindeststandard für die Verpflegung „biologisch erzeugt und vegan“ haben. Denn wir wollen die Kreisläufe der Vergiftung und des Todes so wenig wie möglich unterstützen.

 

Plastik – das große Problem

Verrottungszeiten für beispielhafte Plastikprodukte:

  • Polyäthylenbeutel (Plastiktüte)    30-40 Jahre,
  • Plastikflasche                                  100-1000 Jahre,
  • Telefonkarte                                                1000 Jahre

Der Film It’s a plastic world zeigt anschaulich, wie katastrophal Plastik bereits unsere gesamten Kreisläufe durchdringt. Dabei ist Plastik eben nicht gleich Plastik. Die Plastikrezepturen halten die Hersteller geheim. Die Langzeitfolgen sind somit unkalkulierbar.

 

Handlungsmöglichkeiten

Viele kleine Schritte können wir alle tun, z.B.:

  • Abfälle vermeiden,
  • Nutzung von recycelbarer Verpackung, z.B. Pfandflaschen aus Glas,
  • Nutzung von biologisch abbaubaren Materialien, die gefahrlos wieder in die Kreisläufe der Natur zurückkehren können,
  • Verringerung unseres Konsums,
  • Vermeidung von Verschwendung (z.B. Wegwerfen von Lebensmitteln, Nutzung von Lebensmitteln, die sonst weggeworfen werden würden)
  • Nutzung langlebiger und leicht reparierbarer Produkte,
  • Verringerung tierischer Nahrungsmittel, da sich Gifte und Plastik in der Nahrungskette anreichern

Doch letztlich brauchen wir einen grundlegenden ethischen Wandel, der auf der Erkenntnis aufbaut, dass nur noch solche Produkte in Umlauf kommen, für die erwiesen ist, dass sie die Kreisläufe von Luft, Wasser und Boden nicht belasten oder schädigen, sondern sich nach dem Vorbild der Natur wieder in den großen Kreislauf einfügen. Die Natur kennt keine Abfälle.

Die Nutzung endlicher Ressourcen, die Nutzung von Plastik, das aus Erdöl hergestellt wird, sind keine zukunftsfähigen Handlungen, das wissen wir alle.

Wichtiger war es uns in diesem Projekt daher, Impulse für einen solchen ethischen Wandel zu setzen, um Anregungen dafür zu geben:

Wie kann ich achtungsvoller und wertschätzender leben lernen?

 

Innere Vorbereitung

Wer sich die ganz Tragweite des Umgangs von Menschen mit Mitmenschen, Tieren und Natur, mit dem Planeten Erde, bewusst macht, kann erkennen, dass wir alle Teil der Probleme der Erde sind, aber auch Teil der Lösungen sein können. Eine kleine, aber doch wichtige Übung, kann ein Anfang dafür sein:

Versuche einmal einen Tag oder eine Woche lang Dir von morgens bis abends in möglichst vielen Momenten bewusst zu machen, wofür Du dankbar bist, was Du wertschätzt. Nichts, aber auch gar nichts, ist selbstverständlich. Alles ist ein Geschenk, letztlich ein Geschenk der Natur, der Erde, ein Geschenk des Gottesgeistes, je nachdem, wie Du das sehen willst und woran Du glaubst. Wenn Du Dich über die allerkleinsten Dinge, jeden Sonnenstrahl, das Zwitschern der Vögel, das Lächeln eines Menschen, das Wasser aus der Wasserleitung – also über alles, was wir gemeinhin als selbstverständlich oder gar „verdient“ ansehen, freuen kannst, dann wird sich Dein Leben Schritt für Schritt wandeln. Du wirst mehr Achtung, mehr Freude, mehr inneres Glück, aber auch mehr Demut gewinnen.

Nur dann, wenn Du selbst mit solchen Übungen eigene Erfahrungen gesammelt hast, wirst Du sie auch anderen Menschen, z.B. Kindern, die Du begleiten darfst, vorschlagen können und Deine eigene Begeisterung wird andere anstecken. Solche Übungen werden Dein Bewusstsein verändern. Dir werden Dinge, Handlungsmöglichkeiten und kreative Veränderungsmöglichkeiten einfallen und auffallen, die andere Menschen üblicherweise nicht wahrnehmen und nicht erkennen. Vor allem aber wird Deine Liebe zur Erde, zu allen Menschen, zu Tieren, Pflanzen und Deiner gesamten Mitwelt wachsen und stärker werden als Deine Trägheit, Kraftlosigkeit, Inkonsequenz und Mutlosigkeit. Dann wirst Du Dich, wenn Du das willst, zu einer echten Mitweltpädagogin, einem echten Mitweltpädagogen entwickeln können, weil Du aus Deinem inneren Erfahrungsschatz schöpfen kannst, weil Du selbst erfahren hast, wie wandlungsfähig Du bist. Mit diesen Erfahrungen wirst Du andere Menschen ermutigen, begeistern und stärken können – einfach weil Du ein gutes Vorbild bist.

 

Konkreter Ablauf unseres Projekts

Die Kinder wurden durch einen geheimnisvollen Brief eingeladen, einen schwierigen Kriminalfall zu lösen. Am Strand wurde eine Leiche gefunden und deren Mageninhalt zur Überprüfung untersucht. Doch darin fand sich, wie das Foto in dem Brief zeigt: Müll! Die Kinder durften eine Umweltdetektivausbildung mitmachen, um – wenn sie das wollten – den schwierigen Fall zu lösen.

Die Kinder waren sofort vollauf begeistert und stellten erste Vermutungen an. Während sie zu Beginn Müll-Rallye-980x980vielleicht noch dachten, wir hätten extra Abfall an bestimmte Stellen gelegt, wurde ihnen bei einem Spaziergang, bei dem sie Spuren suchen und Beweise sichern durften, schnell klar, dass sie es hier mit einem echten Problem zu tun hatten. Allein auf einer Strecke von ca. 100 Metern fanden sie mehr als eine Stofftasche voller Müllgegenstände, angefangen von Zigarettenkippen bis zu einem T-Shirt. Im Wald angekommen, durften sie an einem witzigen Mitmachtheater als Beteiligte mitwirken und dem dusseligen Herrn Häberle auf die Sprünge helfen, wie denn Abfälle eigentlich richtig entsorgt werden sollten. Das fanden die Kinder so lustig, dass sie mehrfach „Zugaben“ wünschten und sehr engagiert mitmachten.

Müllrallye-980x980-3Während ihrer Freispielzeit im Wald entdeckten einige Kinder eine öffentliche Grillstelle, wo offensichtlich einige Menschen eine Party gefeiert hatten. Überall, auch im angrenzenden Wald, lagen Glasscherben herum, Teelichter, Bierflaschen, Plastikbecher, Klopapier, sogar ein kompletter Bierkasten. Die Kinder empörte das ungemein und sie riefen alle anderen zusammen, um sich das anzuschauen. Ohne unser Eingreifen fingen alle Kinder an, den Müll dort einzusammeln.

Das war ein hervorragender Anlass, sich anschließend in Kleingruppen darüber auszutauschen, was wohl die Gründe für ein solches Verhalten sein könnten, warum manche Menschen so wenig Achtung vor Natur, Tieren oder ihren Mitmenschen haben, dass sie sich keine Gedanken darüber machen, dass sich Tiere verletzen könnten und dass viele Stoffe noch Ewigkeiten in der Natur bleiben, ohne zu verrotten. Diese Gespräche boten auch Anlass zur Selbstreflexion und zum Sammeln von Handlungsalternativen, wie Abfälle vermieden werden können.

Im Laufe des Projekts spielten wir mit den Kindern die Sendung „1,2 oder 3“ nach, wobei sie schätzen durften, wie lange wohl bestimmte Stoffe in der Natur bleiben, bevor sie verrotten, z.B.:

 

Zigarettenfilter                                             1 – 5 Jahre

Kaugummi                                                   5 Jahre

Getränkedose                                             10 – 100 Jahre

Styropor                                                        1000 Jahre

Glas                                                              4000 Jahre

 

DDiashowas Thema „Achtung und Wertschätzung“ war somit durch den aktuellen Vorfall in den Mittelpunkt gerückt und ein guter Anlass, mit den Kindern nun Spiele in der Natur zu machen, durch die uns bewusst werden kann, welche Wunder in kleinen Dingen, z.B. in einem schönen Blatt liegen, wie grandios und herrlich die Natur ist, weshalb wir achtsam mit ihr umgehen sollten.

Probeeinkauf-1Durch eine Einkaufsforschertour, bei der die Kinder so „einkaufen“ sollten, wie sie ihr übliches Frühstück wünschen, konnten die Kinder besprechen und reflektieren, welche Verpackungen wirklich nötig, welche vermeidbar sind und welche besser wiederverwertet oder wiederverwendet werden können. Die Waren wurden nicht wirklich eingekauft, sondern dienten als Beispiel, um bei einer weiteren Forschertour im Naturkostladen zu erkennen, inwiefern es dort mehr Möglichkeiten gibt, Abfälle zu vermeiden oder weniger Plastikverpackung mitzukaufen.

Eine Internetrecherche bot den Kindern dann die Möglichkeit, sich mehr Hintergrundwissen zum Thema Plastik anzueignen und verschiedene Fakten herauszufinden, die zur Lösung des „Kriminalfalls“ erforderlich waren.

 

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Die unveränderten Mageninhalte eines toten Albatross-Jungen, aufgenommen im September 2009 im Midway Atoll National Wildlife Refuge im Pazifik mit Plastik-Treibgut, das dem Jungtier von seinen Eltern gefüttert wurde. Quelle: Chris Jordan (via U.S. Fish and Wildlife Service Headquarters) / CC BY 2.0 – Albatross at Midway Atoll Refuge Photo taken by Chris Jordan Uploaded by Foerster

 

Am letzten Projekttag wurden Handlungsalternativen und Lösungsmöglichkeiten zusammengetragen und in Kleingruppen von den Kindern kreative Präsentationen entwickelt, um sie ihren Eltern vorzuführen.

Wenn es Dir ebenfalls ein Herzensanliegen ist, durch Dein Vorbild sowie mitweltpädagogische Projektarbeit einen Beitrag zum Bewusstseinswandel auf der Erde zu leisten, findest Du weitere Anregungen, Methoden und Spiele in unserem Handbuch und unserer DVD sowie hier.

 Wenn Du dich noch weiter über das Thema „Plastik“ informieren willst, empfehlen wir Dir den Film Plastic planet, den Du hier kostenlos anschauen kannst:

Plastic planet

 

Wenn Du Anregungen, Ideen oder Erfahrungen mit uns teilen möchtest, freuen wir uns auf Deinen Kommentar.

__________

Quellen:

[1] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/plastikmuell-bis-zu-13-millionen-tonnen-landen-in-meeren-a-1018226.html

[2] http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/interaktive-weltkarte-wo-der-plastikmuell-herkommt-a-1018215.html

[3] http://revolutionbysoundbydrawing.net/jae-rhim-lee-my-mushroom-burial-suit-video-on-ted-com/

[4] http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Amalgam/Schwermetalle.pdf

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