Über michMalin

Mittlerweile bin ich Lehrerin, das ist mein Beruf. Ich könnte aber auch sagen „Pädagogin aus Überzeugung“ – es ist mein Herzensanliegen, Kindern und Jugendlichen die Bausteine auf Ihren Lebensweg mitzugeben, die sie dabei befähigen, selbstbestimmt durch ihr Leben zu gehen.

Das schließt für mich einen respektvollen Umgang mit Mitmenschen, Tieren und der Natur ein – denn das ist wichtig zur Erhaltung unserer Lebensgrundlage. Mich selbst würde ich als lebensfroh bezeichnen und ich wünsche mir, dass unser Planet für unsere Kinder und deren Kinder ebenso lebenswert bleibt. Daher versuche ich ihn zu schützen, indem ich zum Beispiel Projekte wie dieses unterstütze und, indem ich Ressourcenschutz in meinen persönlichen Lebensstil integriere.

Warum und wie hast Du das Erdschützerprojekt durch Deine Mitwirkung unterstützt bzw. tust es noch?

Ich war Medienpädagogin und Kamerafrau im Rahmen eines Medienprojektes und habe so unter anderem dazu beigetragen, dass die im Projekt entwickelten und erprobten Methoden und Spiele auf einer Selbstlern-DVD für Pädagogen erscheinen konnten. Darüber hinaus habe ich auch Jugendlichen die Handhabung mit Medien näher gebracht und sie dabei unterstützt, eigene kleine Filmideen, die während des Projektes entstanden, sind in kürzester Zeit zu realisieren.

Was hat Dir die Mitwirkung bei Schützer der Erde e. V. gebracht, was hast Du dabei gelernt und für Deinen persönlichen Weg gewonnen?

Ich habe in dem Projekt, das ich mehrere Monate begleitet habe, inhaltlich viel dazugelernt über die Thematik „Ressourcenschutz“: Obwohl ich mich vorher selbst viel mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt hatte, sind mir manche Zusammenhänge bewusster geworden – ob global gesehen oder im Kleinen.

Auch bezogen auf meinen beruflichen Schwerpunkt, Pädagogik, konnte ich viel mitnehmen. Im Unterricht ist mir ein respektvoller Umgang untereinander sehr wichtig – aber eine solche Arbeits- und Lernatmosphäre aufzubauen, wenn gleichzeitig sehr viele Kinder und Jugendliche auch noch inhaltlich angeleitet werden sollen, ist eine große Herausforderung. Man braucht sehr viel Geduld, muss lernen, Vieles nicht persönlich zu nehmen und benötigt ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit.

Während meiner Zeit im Projekt habe ich das Glück gehabt, auf einige Menschen zu treffen, bei denen ich mir in dieser Hinsicht viel abgucken konnte. Persönlich habe ich auch profitiert, denn die Leute, mit denen ich zusammengearbeitet habe, kamen aus den unterschiedlichsten Bereichen, sie haben also vielfältige Lebenserfahrungen mitgebracht – mit Einigen bin ich heute noch befreundet.

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