Vom inneren zum äußeren Wandel

Im Laufe unserer Sozialisation und unseres Bildungsweges wurden wir zur „Normali­tät“ erzogen. Dieser Weg war für die allermeisten Menschen – wie wissenschaftliche Untersuchungen[1] und die Ergebnisse der Hirnforschung[2] zeigen –, nicht ein Weg, der sie dazu geführt hat, ihr volles Potenzial zu entfalten, sondern ein Weg, bei dem sich unsere Kreativität und Fantasie und damit unser gestalterisches Potenzial ver­ringert hat. Wir mussten uns an (Bildungs-)Strukturen anpassen, in denen wir Fremd­­be­stimmung, Ohnmacht, Bewertung, Konkurrenz, Trennung, Vereinzelung und Mani­pu­­la­tion erfuhren. Hier ein empfehlenswerter Vortrag von Sir Ken Robinson, der darin eine Längsschnittstudie zu divergentem Denken zitiert. Darin stellt man fest,  dass 98% aller 3-5-Jährigen auf “genialem” Niveau liegen, im Erwachsenenalter sind es nur noch 2%:

 Sir Ken Robinson – Bildung völlig neu denken

Mit deutschen Untertiteln auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung: http://www.bpb.de/mediathek/158066/ken-robinson-bildung-voellig-neu-denken

 

Kinder im Kindergartenalter sind spontan, lebendig, kreativ, fantasievoll. Sie folgen, wenn man sie lässt, ihren inneren Impulsen. Da die meisten Menschen jedoch in Strukturen aufgewachsen sind, in denen es als „normal“ gilt, bewertet und beurteilt zu werden, zum Zweck der Absichten eines Anderen gemacht und als Objekt behandelt zu werden, zu bevorzugen oder zu benachteiligen, andere Menschen aufzuwerten oder abzuwerten, haben wir viele solche Strukturen selbst verinnerlicht. Wir wurden „normal“ gemacht und damit geht einher, dass wir vieles gar nicht mehr hinterfragen.

 

Die so genannte Normalität hat die Erde an den Abgrund gebracht

Weil es anscheinend ganz „normal“ ist, dass Jede*r sich selbst der Nächste ist, dass Egoismus also die Norm ist, wagen die meisten Menschen gar nicht einmal, Alterna­ti­ven zu denken – oder überhaupt eigenständig zu denken. Denn in unseren Köpfen ha­ben wir die inneren „Polizisten“ verankert, die sofort intervenieren, wenn wir anfan­gen, außerhalb der Norm des Üblichen zu denken oder gar zu handeln. Wir wollen ja an­erkannt, geachtet, geliebt sein, wir wollen „dazugehören“.

Wir haben Angst, ausge­grenzt, verspottet, verlacht zu werden. Wir haben Angst vor dem Urteil Anderer. Wir ha­ben Angst, aus der Gesellschaft / Gemeinschaft ausgestoßen und unserer Exi­stenz­grundlagen beraubt zu werden. Weil wir sehen, dass es Menschen gibt, die aus­gegrenzt, verlacht, verspottet, ihrer Würde und manchmal sogar ihrer Lebens­grund­lage beraubt werden (obwohl letzteres eigentlich aufgrund unserer Verfassung gar nicht sein darf), passen wir uns irgendwann an und tun das, was Andere von uns er­warten. Und diese Anderen sind nicht unbedingt der Staat, die Konzerne, die Mäch­­tigen etc., sondern häufig auch Menschen, die uns nahe stehen und die wir lie­ben: Eltern, Freundes­kreis, Partner*in usw. Doch wenn diese Menschen die Struk­tu­ren unserer „Normalität“ ebenso in sich verinnerlicht haben, können sie uns dann wirklich gute Ratgeber sein? Können sie uns dann helfen, über uns selbst hinaus zu wachsen? Zumal da in solchen Beziehungen meist auch Abhängigkeitsverhältnisse vorliegen.

Weil wir uns auf Menschen ausrichten und nicht auf unser Innerstes, es Menschen (mit ihren ichbezogenen, nicht selbstlosen Wünschen und Erwartungen) recht machen wollen, weil wir – als brave, normale Menschen – das erfüllen wollen, was die Gesellschaft, die Uni, die Eltern, der Freundeskreis etc. von uns erwarten, passen wir uns an. Wir halten es für „normal“, die innere Stimme zu unterdrücken, die uns an das erinnern will, was eigentlich in uns schlummert: Freude, Begeisterung, Glück, Kreativität, Fantasie, Tatendrang, Lebendigkeit und vieles mehr. Die meisten Menschen lassen sich immer mehr in die Hektik, den Stress, den Druck des Alltags treiben. Sie scheinen kaum mehr Zeit für sich selbst, für das Hineinspüren in sich selbst, für Stille und Alleinsein zu haben. Die innere Stimme, der innere Ratgeber, der uns möglicherweise über unsere Gefühle und Empfindungen oder über Inspira­ti­onen und Impulse Hinweise geben könnte, was und wie wir bestimmte Dinge ändern und besser anpacken könnten, verstummt immer mehr, denn wir bringen ihn zum Schweigen, dadurch dass wir es zulassen, zu Getriebenen und Geängstigten zu werden. Unser Leben, vieles was gerade ist, womit wir nicht glücklich sind, was uns traurig, wütend oder unzufrieden macht, erscheint uns als „alternativlos“.

 

Unser Potenzial voll ausschöpfen

Fakt ist: Das, was wir als Normalität kennengelernt haben, führt uns, uns persönlich, aber auch die Gesellschaft bzw. die Erdengemeinschaft als Ganzes, an den Abgrund und in den Untergang. Ein „weiter so“ wie bisher können wir uns nicht erlauben. Das wissen wir mittlerweile alle – und das hat auch in den Beschlüssen der Weltgemein­schaft zum Klimaschutz, zur Agenda 21, den SDGs und vielem mehr seinen Nieder­schlag. In der Agenda 21, 36.3, heißt es:

 

Bildung/Erziehung einschließlich formaler Bildung, öffentliche Bewusstseinsbildung und be­ruf­liche Ausbildung sind als ein Prozess zu sehen, mit dessen Hilfe die Menschen als Ein­zel­personen und die Gesellschaft als Ganzes ihr Potential voll ausschöpfen können.

 

Ob also eine Gesellschaft als Ganzes ihr Potenzial voll ausschöpft, hängt im Wesentlichen davon ab, dass es die Menschen zunächst als Einzelpersonen tun. Was im Äußeren ist, was sich auf der Erde im Äußeren an Gewalt, Macht und Ohn­macht, an Ausbeutung, Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Missbrauch, Missachtung etc. im Lauf der Menschheitsgeschichte entwickelt hat, das ist letztlich der Spiegel un­seres Inneren, unserer inneren Strukturen. Wenn nun die Staaten sich hehre Ziele set­zen, wie z.B. die SDGs, dann ist ganz klar: Sie werden diese nur erreichen kön­nen, wenn es zu einem Bewusstseinswandel bei den Menschen kommt, wenn die Zie­le auch von den Menschen verinnerlicht und gelebt werden – wenn sie sie zu ih­ren eigenen Entwicklungszielen machen. Insofern hat Bildung eine Schlüsselrolle bei dem Veränderungsprozess, der staatlicherseits bejaht wird. Bildung – das leuchtet Jedem ein. Wir brauchen Wissen über bestimmte Zusammenhänge, wir brauchen höhere Werte, an denen wir uns orientieren wollen, wir brauchen Erfahrungen der Selbstwirksamkeit, Austausch und Inspirationen durch alternative Handlungsmöglich­keiten, die wir erproben.

Vielen Menschen hilft auch ein spiritueller Weg, Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu verstehen und sich selbst zu wandeln.

Gelebte Spiritualität bedeutet Vorbild sein. Jesus war ein solches leuchtendes Vor­bild, der die bedingungslose, selbstlose Liebe, die Güte, die Demut, die Gewalt­lo­sigkeit, den unerschütterlichen Glauben und vieles mehr vorgelebt hat. Er war ein hei­ler Mensch und konnte somit vielen Menschen helfen, von innen her geheilt zu wer­den.

Viele Menschen können mit Spiritualität, mit der Existenz einer geistig-göttlichen Welt, mit „Gott“ oder „Gottesgeist“ oder einer „höheren Macht“ nichts anfangen, denn sie glauben nicht daran. Sie glauben z.B. nicht daran, dass Menschen geistig-gött­li­che Wesen mit einer unsterblichen Seele sind.

 

Dein Menschenbild beeinflusst dein Denken und Handeln

Doch jeder Mensch glaubt an irgendetwas und hat ein Menschenbild, das Einfluss auf sein Denken und Handeln hat. Am Anfang jeder Erfindung, jedes Modellprojekts, jeder Unternehmensidee steht immer der Glaube an eine Idee, an deren Realisier­barkeit. Wer an das scheinbar Unmögliche glaubt und durch sein Tun beweist, dass es möglich ist, erweist sich damit als Pionier*in. Für den Wandel brauchen wir genau solche Menschen, die über sich hinauswachsen, die an das scheinbar Unmögliche glauben, die eine Vision für einen besseren, gerechteren, lebenswerten Planeten entwickeln und durch ihre Schritte in diese Richtung aufzeigen, was möglich ist. Da­mit zeigen sie, was prinzipiell allen Menschen möglich sein könnte. Sie zeigen ein Stück des Potenzials (des Möglichen) der gesamten Menschheit auf. Dabei haben sie nicht nur geholfen, ihr eigenes Potenzial, sondern das Potenzial der gesamten Mensch­heit zu entfalten. Dieser Glaube an eine Idee und deren Realisierbarkeit ist unabhängig davon, ob sich jemand spirituell nennt und somit noch an Dinge und Di­men­sionen glaubt, die Andere (noch) für unrealistisch halten bzw. nicht wahrnehmen oder ob man einfach nur an eine Idee glaubt.

 

Möglich werden kann nur das, was du für möglich hältst

Spirituelle Menschen unterscheiden sich also durch ihren Glauben an die Göttlichkeit in jedem Menschen darin von nicht-spirtuellen Menschen, dass sie an ein noch viel größeres Potenzial im Menschen glauben, als das, was für uns sichtbar ist. Sie halten das vollkommene Einssein und die Einheit mit allem Lebendigen, mit dem Geist Gottes, der vollkommenen, selbstlosen Liebe, für möglich – und somit auch erstrebenswert. Sie halten es für möglich, dass sich ihr Bewusstsein so weiten kann, dass sie mit ihrem inneren, geistigen Auge geistige Welten und Dimensionen durch­drin­gen, erfassen und wahrnehmen können, sie halten es für möglich, dass Men­schen per Telepathie kommunizieren können. Sie halten es für möglich, dass sie sich zu Menschen entwickeln können, die nicht mehr getäuscht, manipuliert und belogen werden können, weil sie in ihrem Inneren erfassen, was für die meisten Menschen verborgen bleibt. Sie halten grundsätzlich vieles scheinbar Unmögliche für möglich, z.B.: Warum sollten Menschen sich nicht so entwickeln können, dass sie allein von geistiger Lichtnahrung leben können und keine Flüssigkeit und feste Nahrung mehr brauchen? Warum sollten Menschen nicht blind Farben sehen, blind Spiele spielen, durch Wände schauen können und vieles mehr? Hier ein Beispiel:

Auf Youtube anschauen

  • Wie also würde eine zukünftige Erde aussehen, auf der Menschen leben, die sich so entwickelt haben, dass vieles, was heute noch als scheinbar unmöglich gilt, dort möglich ist?
  • Was wäre, wenn Menschen sich bewusst wären, wie ihre Gedanken und Ge­füh­le wirken und dass keine (Gedanken- und Gefühls-)Energie verloren geht?
  • Was wäre, wenn Menschen sich so entwickelt hätten, dass sie in dem Be­wusst­sein leben, dass die Trennung von Menschen / von Lebewesen eine Illu­sion ist, in Wahrheit aber alles mit allem verbunden ist, sodass alles, was wir einem anderen Lebewesen antun, wir uns letztlich selbst antun?
  • Was wäre, wenn Menschen über Menschen keine Macht mehr ausüben, sich einander als Objekt behandeln, sich bevorzugen oder benachteiligen, sich belügen, täuschen oder manipulieren lassen könnten, weil Menschen ihr Bewusstsein so erweitert und verfeinert haben, dass wir völlig transparent wä­ren, dass also jeder (Hinter-)Gedanke, jedes Geheimnis, jede Hinterlist, jede Ungerechtigkeit sofort für alle lebendigen Wesen sichtbar wäre?
  • Was wäre, wenn Menschen sich so entwickelt hätten, dass sie die niederen Beweggründe und Motive, die Menschen im Geheimen hegen, um sich per­sön­liche Vorteile zu verschaffen, durchschauen würden, wenn es also sinnlos wäre, dass wir uns „Masken“ aufsetzen und uns anders darstellen, als wir wirk­lich sind?
  • Was wäre, wenn wir durchschauen könnten, was hinter und unter Streit, Krieg, Hass, Gegeneinander, Lug, Trug und Betrug steckt, warum Menschen andere Menschen abwerten, ausgrenzen, diskriminieren, bekriegen, verletzen, ver­ach­ten, missbrauchen…?
  • Was wäre, wenn wir durchschauen könnten, was sie dazu veranlasst (hat), ihr Glück in Macht, Ruhm, Reichtum, Konsum, Besitz, Rechthaben, Besserwis­se­rei und vielem mehr zu suchen?
  • Was wäre, wenn wir alle so viel inneren Reichtum entwickelt hätten, dass wir uns unserer inneren Werte und Qualitäten so bewusst wären, dass wir kei­nerlei Angst zu haben bräuchten, „nicht genug“ zu bekommen, weil wir wissen und die Erfahrung gemacht haben, dass wir immer alles erhalten, was wir wirklich brauchen?

Diese ganze Aufzählung zeigt Entwicklungsmöglichkeiten – Potenzial – der Mensch­heit auf: so könnten wir uns als Menschen entwickeln – und wenn sich alle Menschen so entwickeln würden, dann hätten wir den „Himmel auf Erden“.

Wenn wir all’ dies erkannt haben, stellt sich die nächste Frage:

 

Wie kann ich selbst durch meinen inneren Wandel zum äußeren Wandel bei­tra­gen?

Wenn uns bewusst ist, dass wir von Innen her (noch) nicht heil[4] sind, dass wir unser Potenzial (noch) nicht entfaltet haben und dass daraus auch das Unheil im Äußeren ent­steht und wir daran beteiligt sind, dann könnten wir uns als nächstes fragen:

  • Wie kann ich meine verinnerlichten, alten Strukturen, die meine Potenzialent­fal­tung hemmen, umkehren, auflösen, überwinden?
  • Was hilft mir dabei?
  • Wie können wir einander dabei helfen, denn Prozess der Abnahme von Kreati­vi­tät, von Fantasie, von Mitgefühl, von Verbundenheit etc. umkehren?
  • Wie können wir Veranstaltungen, Begegnungen, Gemeinschaften ge­stal­ten, die dabei helfen, dass unser „inneres Kind geheilt“ wird?
  • Wie können wir Weisheit entwickeln, um auf dieser Basis, auf der Basis eige­ner Erfahrungen, anderen beistehen zu können, damit diese ähnliche Schritte tun können, wie wir – wenn sie dies wollen.

 

Potenzialentfaltungsgemeinschaften bilden

Der bekannte Hirnforscher Gerald Hüther setzt sich dafür ein, dass Gemeinschaften entstehen, „in denen Niemand mehr zum Objekt der Ziele und Absichten, der Beleh­rungen und Erwartungen, der Bewertungen und Maßnahmen gemacht wird.“

Solche Gemeinschaften können wir auch Potenzialentfaltungsgemeinschaften nen­nen. Es sind Gemeinschaften, die zu einer inneren Gemeinschaft zusammenwach­sen. Indem die Beteiligten gemeinsam anstreben, einander nicht mehr zum Objekt zu machen, indem sie einander nicht mehr auf-, ab- und be-werten, nicht mehr be- und verurteilen, nicht mehr – bewusst oder unbewusst – einander manipulieren, nicht mehr bevorzugen und benachteiligen, sondern eine offene, ehrliche Kommunikation, ein Miteinander auf Augenhöhe, praktizieren, schaffen sie einen Wandlungsraum. In dem Maße, wie alle Beteiligten zunächst in sich selbst einen solchen Wandlungs­raum schaffen, indem sie andere nicht mehr zum Objekt ihrer Ziele und Absichten ma­chen, können innere Gemeinschaften entstehen, in denen die Beteiligten einan­der helfen, über sich hinauszuwachsen und das in ihnen angelegte Potenzial zu ent­fal­ten.

Eine solche Gemeinschaft, in der sich alle Beteiligten auf ein höheres Ziel (z.B. einen positiven Wandel auf der Erde voranbringen zu wollen) ausrichten, in der sich alle im Inneren verbunden fühlen, das Trennende, was sie erkennen (z.B. Ärger, Unwohlsein, Bedürfnisse) ansprechen, um es zu überwinden, um Konflikte zu klären und Lösungen zu finden, in der alle zunächst einmal den eigenen Anteil an einem Konflikt suchen und bereinigen, anstatt nur anderen die Schuld zu geben, eine sol­che Gemeinschaft bildet einen Wandlungsraum. Es entsteht ein Raum, in dem die Beteiligten sich gegenseitig inspirieren, einander Vorbild sind, in dem sich alle trauen, ständig etwas Neues auszuprobieren und Schritte tun, um friedfertiger, wertschät­zen­der, achtsamer, liebevoller und bewusster leben zu lernen. In einem solchen inspirie­ren­den Raum, in dem wir uns angenommen, geliebt, akzeptiert, geachtet fühlen, in dem wir uns als Geschwister unter Geschwistern wie in einer guten Familie begeg­nen, dort kann die uns innewohnende Kreativität, Wertschätzung, innere Verbunden­heit sowie der Gemeinschaftsgeist wachsen und dadurch ein Wandlungsraum ent­ste­hen, in dem wir gemeinsam Aspekte unserer gemeinsamen Vision einer lebenswer­ten Gesellschaft ausprobieren können.

Ein idealer Wandlungsraum wäre eine innere Gemeinschaft, deren Beteiligte sich ein­ander bedingungslos und selbstlos lieben. Voraussetzung dafür ist, dass sich die Beteiligten erst einmal selbst lieben, annehmen, um dann auch ande­re selbstlos zu lie­ben und annehmen zu können.

Du willst selbst dazu beitragen, dass Wandlungsräume, Potenzialentfaltungsgemeinschaften entstehen? Du willst Dein eigenes Idealbild, deine Vision entwickeln und deine nächsten Schritte tun, um diesem näher zu kommen. Dann lies hier weiter: Bist du selbst der Wandel, den du dir auf der Erde wünschst?

Hast du auch Erfahrungen auf dem Weg des inneren Wandels? Wir freuen uns, wenn du sie mit uns teilen willst.

 

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[1] In einer Längsschnittstudie zu divergentem Denken stellt man fest,  dass 98% aller 3-5-Jährigen auf “genialem” Niveau liegen, im Erwachsenenalter sind es nur noch 2%. Die Zahl derjenigen, die das Niveau „genial“ erreichten, nahm mit zunehmendem Alter immer mehr ab. Siehe nachfolgenden Videovortrag von Sir Ken Robinson.

[2] Siehe z.B.: http://www.gerald-huether.de/Mediathek/Potentialentfaltung/was_wir_sind.mp4

[4] Gesundheitsdefinition der Weltgesundheitsorganisation: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

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