
Erfolgreiche Umweltbildung sollte von glaubwürdigen Vorbildern, Fachkräften mit pädagogischer Erfahrung, mit fundiertem Hintergrundwissen und in einem glaubwürdigen Umfeld praktiziert werden. Durch Vernetzung, durch eine gemeinsame Marketingstrategie und weitere Synergieeffekte sowie durch Einsparungen bei Selbstverpflegung und Unterkunftskosten werden für die pädagogischen Leiter/innen angemessene Honorare und in Bezug auf die Leistungen höchste Qualitätsmaßstäbe möglich. Wir entwickeln und kalkulieren „Best-Practice“ auch unter diesem wirtschaftlichen Aspekt.
Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass
„(mehrtägige) Umweltbildungsprogramme, die ökologisches Sachwissen und positiv erlebte Naturerfahrung verzahnen, zu messbaren Wissenszuwächsen sowie zu umweltfreundlichen Einstellungs- und Verhaltensänderungen führen“(Susanne Bögeholz).
Um die Erde schützen zu können, um nachhaltige Konsum- und Lebensstile, als auch Werte für eine bessere, gerechtere Zukunft zu entwickeln, brauchen Kinder Wissen, Erfahrungen im Umgang mit Tieren und Natur, Möglichkeiten zur Reflexion und zur kreativen Mitgestaltung. Bei den Projektbausteinen „Reise zum Planeten der Zukunft“ vermitteln wir dieses in Form einer mehrstufigen „Erdschützerausbildung“. Die Kinder lernen dabei ökologische Zusammenhänge auf spielerische und handlungsorientierte Weise kennen – mit Spaß und Abenteuer. Sie erproben in einer Wohlfühlatmosphäre mit Genuss neue Handlungsmöglichkeiten – und entdecken eine neue Lebensqualität. Wir bieten Kindern eine praktische Lebensschule mit nachhaltigem Kompetenzgewinn und Glücksgefühlen. Anhand vieler Beispiele können wir den erfolgreichen Transfer in den Alltag sowie eigenständiges Engagement der Kinder nachweisen. Auch Eltern werden vor- und nachbereitend einbezogen. Dieser Ansatz kommt gut an – bei Kindern, wie bei Eltern – weil er auf ihre Bedürfnisse eingeht.
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an einer erfolgreichen Antwort auf die zunehmende Gefährdung der Erde interessiert sind: Pädagog/innen, Trainer/innen sowie Leiter/innen bzw. Referent/innen von Bildungseinrichtungen, Verbänden, Vereinen, Kommunen und Stiftungen.